Chakra-Orte und verborgene Tempel entlang des Rheins
Der Rhein von Bingen bis Köln stellt eine wirkliche Lebensader in Europa dar. Diese Lebensader hat eine seelische Qualität, die sich auf die gesamte Region und ganz Mitteleuropa auswirkt. Dort kann man Orte der sieben Chakren auffinden und ebenso verbergen sich am Rhein alte Tempel unserer Vorfahren.

Diese Reise vermittelt Kraftorte, Geomantie und Naturenergien auf praktische Art und Weise. Dies erleben wir an fünf Seminartagen draußen und an bedeutenden und schönen Plätzen entlang des Rheins.
Einige Orte können wir durch eine geomantische Arbeit vor Ort stärken, wiederbeleben oder neu beleben. Dies geschieht durch eine bewusste Hinwendung zu dem Ort. Dabei kann man durch eine Landart-Gestaltung mittels Kosmogrammen wirken und ebenso durch Bewegungen und Tönen den Ort beleben. Dies gestalten wir an den Orten durch die Wahrnehmung der Erde und ihrer Botschaften je nachdem wie es notwendig oder passend ist.
Reisedetails

Region: Entlang des Rheins von Bingen bis Köln in Deutschland
Seminarinhalte: Kraftorte, alte Orte, Landschaftschakren, Erdenergien, heilige Orte, Tempel der Römer und der Merowinger, Naturwesen, spirituelle Orte, Spüren mit den Händen, Wahrnehmung in Meditationen, Auftanken, Ausgleichen, Inspirationen, Geomantie, spirituelle Reise
Reiseverlauf im Überblick

Unsere Seminarreise entlang des Rheins führt uns von Bingen bis Köln. Wir besuchen Kraftorte und üben die Geomantie an dieser Lebensader von Europa. Dabei begegnen uns Orte der sieben Chakren und Orte von alten Tempeln der Römer und Merowinger. Unsere Unterkunft ist direkt am Rhein gelegen in St. Goar. Dort konnte ich für Sie die Zimmer reservieren und wir starten die Seminartage von dort aus. Teil des Seminar ist es, diese wichtigen Orte in Europa geomantisch zu kräftigen und zu stärken.
Reisepreis und Anreise

Seminargebühr: 755,- €
Anreise:
Sie können mit dem Zug oder mit dem Auto nach St. Goar anreisen.
Übernachtung:
Die Unterkunft habe ich für Sie in St. Goar vom 12. 8. – 17. 8. reserviert. Es ist eine wunderbar gelegene moderne Jugendherberge am Rhein. Die Kosten betragen 35€ mit Frühstück pro Person und Nacht im Einzelzimmer. Die Kosten der Unterkunft werden von den Teilnehmern selbst getragen.
Seminarablauf und Verpflegung:
Die Anreise ist am 12. 8. abends in St. Goar und der letzte Seminartag ist der 17. 8. mit Ende in Köln. Von dort erfolgt die Rückfahrt mit dem Auto oder dem Zug. In der Unterkunft gibt es Frühstück. Tagsüber nehmen wir etwas mit oder kehren spontan irgendwo ein, das sprechen wir vorher ab. Das Abendessen ist zur freien Gestaltung in St. Goar. Die Fahrten von St. Goar zu den Orten am Rhein gestalten wir als Fahrgemeinschaften. In mein Auto passen 8 Teilnehmer und darüber hinaus sprechen wir uns ab.
Seminarinhalte

Das Seminar während den Reisetagen umfasst das Erleben, Spüren und Verinnerlichen der Kraftorte und heiligen Orte. Dies ist für den Körper belebend, ausgleichend und kräftigend, gleichfalls für die Seele heilsam und für uns selbst inspirierend.
Im weiteren Verlauf der Reise üben wir gezielt die unterschiedlichen Elemente der Geomantie wahrnehmen und differenzieren. Dadurch erhalten wir eine Art Landkarte der Energien, der Seele und des Geistes bei Erde und Mensch. Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Eine offene Einstellung zur eigenen Wahrnehmung und zur Geomantie reicht aus.
Die Orte, die wir besuchen sind besonders sehenswert und inspirierend.
Detaillierter Seminarablauf – Orte der sieben Chakren
Unsere Reise zieht sich entlang von Bingen bis Köln. Sie orientiert sich an den Orten der sieben Hauptchakren, die ich dort gefunden habe. Wir besuchen besondere Orte an und um diese Landschaftschakren. Sie sind in der Natur gelegen und welche in der Zivilisation entlang des Rheins. Dafür haben wir fünf Seminartage. Jedes Chakra ist spannend, für sich stehend, individuell zu ergründen, hat mit der Region und der Landschaft zu tun und wir erleben ebenso die Tiefe und die Resonanzen in unserem eigenen jeweiligen Chakra.
Wurzelchakra – Bingen

Hier beginnt unser Seminar. Bingen ist bekannt durch Hildegard von Bingen. Dort finden wir, eingebunden in die schöne Natur, Klöster und Kraftorte. Die Natur und die Kraft des Wurzelchakras war die Basis der heiligen Hildegard von Bingen, die den Glauben wieder mit der Natur verbunden hat. Wir steigen ein in die Geomantie und die eigene Wahrnehmung, um all die Orte entlang des Rheins zu ergründen, zu erspüren, in uns zu verinnerlichen und zu beleben. Dieses Tun ist heilsam für uns und den Landschaftsraum in den wir eingebunden sind.
Sakralchakra – Loreley bei St. Goar

Kaum besser könnte etwas zum Sakralchakra passen als der Loreley Felsen. Die Nymphen dort, die mit ihrem Gesang die Helden betörten entsprechen dem Reich der Naturwesen, dem Wasserelement, der körperlichen Liebe und der Lebenslust, passend zum Sakral- oder Sexualchakra. Sakrales, Religiöses, Heiliges und Sexualität geht heute weit auseinander. Daher diese beiden Begriffe des Chakras. Jedoch war dies ursprünglich vereint in diesem Chakra, Sexualität als etwas Heiliges. Der Körper von Mann und Frau als Tempel und die Vereinigung als etwas Göttliches. Diese Chakra Bedeutung wurde lange Zeit bekämpft. Wie steht es mit der Lebensfreude? In jedem Chakra entlang des Rheins finden wir die positiven Aspekte und die negativen Schattenseiten, die sich über uns und die Landschaft gelegt haben. Wir wollen uns an den positiven Ursprung erinnern.
Solar-Plexus-Chakra – Koblenz

Auch an diesem Chakra finden wir bedeutende und passende Zusammenhänge, die nicht nur regionale sondern auch überregionale Ausstrahlungen haben. Hier bildet sich Geschichte ab, am „Deutschen Eck“ in Koblenz und wir können hier mit einer geomantischen Arbeit positive Zukunftsimpulse in diese besondere Landschaft senden.
Herz Chakra – Andernach

Der Geysir von Andernach stellt mit dem Laacher See einen Herzraum dar, der geprägt ist vom Feuer der Erde. Diese Orte sind vulkanischen Ursprungs. Bis Heute ist können wir das pulsieren der Erde lebendig und aktiv erleben. Dies wollen wir durch das Erspüren verinnerlichen und wertschätzen. So kann sich diese Qualität in den Landschaftsraum der Erde und der Menschen ausbreiten.
Hals Chakra – Drachenfels

Uralte mystische Kraft am Drachenfels. Dies ist eine kraftvolle und bedeutende Naturregion, die ihre außergewöhnliche Stellung bis heute erhalten hat. Es kommen viele Touristen dort hin, doch die Mystik bleibt verborgen und erhalten. Dies ist die Qualität des Hals-Chakras. Es ist etwas Zukünftiges. Eine neue Kommunikation mit der Erde und den feinstofflichen Welten. Es steht für die Verbindung von unserer Welt in die Anderswelt.
Stirn Chakra – Bonn

Bonn, die ehemalige Hauptstadt der BRD. Nicht Frankfurt, München oder Hamburg, nein das kleine Bonn wurde ausgewählt. War die Qualität des Stirn Chakras dafür ausschlaggebend? Das Stirn Chakra gilt seit alters her als das Willens-Chakra der Lenkung und der Manifestation. Zum Herrschen und Bestimmen sicher ein geeigneter Ort. Heute hat dies weniger Bedeutung und wir schauen ob es geomantisch nun eine harmonische Ausstrahlung hat.
Kronen Chakra – Köln

Köln, der Dom und dieser Ort am Rhein stellte lange Zeit einen besonderen und heiligen Ort dar. Es war ein überregionales Heiligtum am Rhein. Dies zeugen Ausgrabungen unter dem Dom, die römische Tempel und Merowinger Kirchen hervorbrachten. Auch lange davor war dies ein besonderer Ort und brachte die Stadt Köln zu einer bis heute reichenden Größe und Bedeutung. Im 2. Weltkrieg wurde dieser Ort arg getroffen und wir wollen erspüren wie sich dies bis heute auswirkt. Wenn wir uns auf den Rhein und die heilige Qualität als Kraftort konzentrieren können wir den Ort an seine Würde und eigentliche Qualität erinnern.
Römische Tempel und Merowinger Heiligtümer

Unsere Vorfahren erkannten bereits diese Kraftorte und verehrten sie als heilige Orte der Natur. Sie hatten ein deutlich besseres empfinden für die Kräfte der Erde als wir heutzutage. Dies geht lange noch weit vor den Römern zurück. An diesen Orten verehrten sie Naturgottheiten. Jede Kultur hat bis heute diese Orte weiter genutzt und ihre Tempel dort erbaut. So finden wir heute noch den Kölner Dom stehend auf einem uralten Heiligtum. Die Tempel der Römer wurden unter dem Dom ausgegraben, ebenso wie die Merowinger Heiligtümer. Sie alle basieren auf dem selben Ort, den wir heute noch besuchen und auf unsere Art erspüren und wertschätzen können. Somit erfolgt die erneute Belebung dieser Orte auf ganz positive Art und Weise.
Entlang des Rhein finden wir weitere „Kultorte“ und Tempel unserer Ahnen.


